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Regionalnachrichten Rheinland-Pfalz

 

Branchenmonitoring Gesundheitsfachberufe Rheinland-Pfalz

Neue Projektberichte veröffentlicht

 

18.06.18 Das Webportal „Branchenmonitoring-Gesundheitsfachberufe-RLP" des Landes informiert über die Fachkräftesituation und Fachkräftesicherungsmaßnahmen in den 18 bundes- und landesrechtlich geregelten Gesundheitsfachberufen. Nunmehr sind neue Projektberichte eingestellt.

  • "Bestandsaufnahme Ausbildungsstätten Gesundheitsfachberufe",
  • "Gutachten zum Ausbildungsbedarf" mit den Fachkräftesicherungsszenarien und
  • den Abschlussbericht zur Veranstaltungsreihe "Regionale Pflegedialoge".

>> zu der Seite „Veröffentlichungen“  Webportal „Branchenmonitoring-Gesundheitsfachberufe-RLP" (Link)

Modellprojekt Gemeindeschwesterplus

Evaluationsbericht belegt Wirksamkeit 

 

13.06.18 Das Angebot der Gemeindeschwesterplus hat sich in der Modellphase bewährt. Zu diesem Schluss kommt Prof. Dr. Frank Schulz-Nieswandt von der Universität zu Köln bei der Übergabe des Evaluationsberichts an Sozialministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler.

 

Im Projekt Gemeindeschwesterplus besuchen ausgebildete Pflegekräfte hochbetagte Menschen, die selbstständig leben und wohnen und in ihrem aktuellen Lebensabschnitt keine Pflege brauchen. Seit Juli 2015 wird das Projekt in neun kommunalen Gebietskörperschaften in Rheinland-Pfalz als neues Angebot für sehr alte Menschen, die noch keine Pflege benötigen, erprobt. Es ist ein wichtiger Teil der Demografiestrategie der Landesregierung. Durch aufsuchende und präventive Beratung und Vernetzung mit vorhandenen Angeboten, wie zum Beispiel einem Seniorennachmittag der Gemeinde, einem gut erreichbaren Mittagstisch oder einem Hausnotruf sollen die hochbetagten Menschen konkret dabei unterstützt werden, ihre Selbstständigkeit möglichst lange zu erhalten. 

 

>> Zu Pressemitteilung des Sozialministeriums (Link)

 

>> Zur Themenseite Gemeindeschwesterplus (Link)

 

>> Evaluationbericht des Modellprojekts „Gemeindeschwesterplus“ des Landes Rheinland-Pfalz | Hrg. Univiersität Köln im Auftrag Aufraggeber Sozialministerium Rheinland-Pfalz (PDF)

Menschen für die Pflege gewinnen

Ausbildungskampagne #MakeADifference startet am 12.03.2018

 

12.03.18  Seit 2010 setzt sich die PflegeGesellschaft Rheinland-Pfalz mit der Rahmenkampagne „Pflegesignal“ für die Verbesserung
des Images und der Situation der Pflege in Rheinland-Pfalz ein. Mit der Kampagne #MakeADifference startet sie
jetzt am 12.03.2018 ein neues, innovatives Social-Media Konzept.

 

Mit dem rheinland-pfälzischen Sozialministerium und der AOK Rheinland-Pfalz/Saarland – Die Gesundheitskasse stehen der PflegeGesellschaft dabei zwei starke Partner zur Seite. Im Mittelpunkt der Kampagne stehen drei professionelle Filme, in denen Pflegekräfte aus den verschiedensten Blickwinkeln einen authentischen Einblick in den Pflegeberuf geben. Gemeinsam mit Sozialministerin Sabine-Bätzing Lichtenthäler und der AOK-Vorstandsbevollmächtigen Christiane Firk stellt die PflegeGesellschaft
ihre Kampagnenfilme am 12.03.2018 der Öffentlichkeit und Presse im Cinestar Mainz vor. Im Anschluss erfolgt neben landesweiter Kinowerbung die Verbreitung der Filme in den sozialen Medien.

 

>> Zur vollständigen Presseerklärung (PDF)

Pflegekammer Rheinland-Pfalz

Zweiter rheinland-pfälzischer Pflegetag

 

11.01.18  Am  17. April 2018 findet in der Mainzer Rheingoldhalle der diesjährige Pflegetag statt.Wie schon im vergangenen Jahr wird auch dieser Pflegetag von Ministerpräsidentin Dreyer eröffnet.

 

Angeboten wird ein vielfältiges Fachprogramm, welches durch eine Fachausstellung ergänzt wird.

 

>> Hier finden Sie weitere Informationen und Tickets (Link)

Positive Zwischenbilanz

Tagesklinik für dementielle Erkrankungen in Mainz

 

22.10.17 Bei der Einrichtung, die im Oktober 2014 eröffnet wurde, handelt es sich um ein bundesweit bislang einmaliges Modellprojekt der Gemeinnützigen Gesellschaft für Paritätische Sozialarbeit mbH (GPS).

 

In der Tagesklinik in Mainz-Bretzenheim erfolgt im Anschluss an eine frühzeitige leitliniengerechte Diagnose der Einsatz von individuellen Therapien unter Einbeziehung der betreuenden Angehörigen.

 

Nach dreijähriger Tätigkeit   wurde in einer Feierstunde am 20.10.2017 das Konzept und die Ergebnisse der wissenschaftlichen Begleitstudie der Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, durch Herrn Prof. Dr. med. Andreas Fellgiebel vorgestellt und eine positive Bilanz gezogen.

 

>> Presserklärung der GPS im Wortlaut (PDF)

Rheinland-Pfalz

Pflegeratgeber aktualisiert

 

18.07.17 Der rheinland-pfälzische Pflegeratgeber wurde umfassend aktualisiert und informiert auch über die zum 1. Januar 2017 in Kraft getretenen zahlreichen Neuerungen in der Pflegeversicherung.

 

Der 160 Seiten starke Pflegeratgeber des rheinland-pfälzischen Sozialministeriums ist eine praktische und informative Alltagshilfe. Er beantwortet Fragen rund um die Pflege und hilft dabei, sich schnell zu orientieren.

 

Der Pflegeratgeber ist in den 135 Pflegestützpunkten im Land erhältlich.

 

>> Kostenfreie Bestellung über Mail bestellservice@msagd.rlp.de  

 

>> Download unter "www.msagd.rlp.de>Service>Publikationen“,   Suchwort Pflegeratgeber.

Pflegekammer Rheinland-Pfalz

Urteil zur Pflichtmitgliedschaft

 

28.05.17 Nach einer Pressemeldung des Deutschen Berufsverbandes für Pflegeberufe (DBfK)  hat das Verwaltungsgericht Mainz in einem Urteil  festgestellt, dass die Pflichtmitgliedschaft der geltenden Rechtsprechung und Gesetzeslage entspricht.

 

Die Verhältnismäßigkeit der Pflichtmitgliedschaft sei unter anderem dadurch belegt, dass die Beachtung der eigenen gewissenhaften Berufsausübung als Kernelement der Mitgliedschaft in einer Pflegekammer keine elementare Beschränkung der persönlichen Freiheit des einzelnen Mitgliedes darstelle.

 

Das Urteil ist veröffentlicht unter Az.: 4 K 438/16.MZ

Rheinland-Pfalz

Förderung für Wohn-Pflege-Gemeinschaften

 

05.04.17  Acht neue Projekte werden durch das Land gefördert. Dabei geht es um Wohn-Pflege-Gemeinschaften, in denen ältere Menschen mit Unterstützungs- aber auch Pflegebedarf selbstbestimmt in einer Gemeinschaftswohnung leben, ihren Alltag gemeinsam gestalten und Betreuungs- sowie Pflegeleistungen frei wählen können.

 

Im Rahmen von WohnPunkt RLP werden Gemeinden gezielt dabei unterstützt, Wohn-Pflege-Gemeinschaften aufzubauen: Im Projekt arbeiten Tandems aus kommunalen Projektverantwortlichen und externen Beratern vor Ort. Fachlich unterstützt werden sie von der Koordinierungsstelle WohnPunkt RLP, die bei der Landeszentrale für Gesundheitsförderung in Rheinland-Pfalz e.V. (LZG) angesiedelt ist. Dabei geht es zum Beispiel um die Bedarfsermittlung, den Standort, barrierefreien Umbau, sozialrechtliche Fragen und darum, wie die Einbindung in das Dorfleben organisiert werden kann. Einschließlich der acht neuen Kommunen wurden seit Projektstart im Jahr 2014 insgesamt 28 Kommunen aus ganz Rheinland-Pfalz – vom Eifelkreis Bitburg-Prüm über den Westerwald bis in die Südpfalz – aufgenommen.

 

>> Zur Pressemeldung und weitergehenden Informationen

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