Telematikinfrastruktur: Neue Praxisberichte für Pflegeeinrichtungen
Das Kompetenzzentrum Digitalisierung und Pflege veröffentlicht neue Praxisberichte zur Telematikinfrastruktur (TI). Pflegeeinrichtungen berichten über ihre Erfahrungen mit KIM, der vollelektronischen Abrechnung und weiteren digitalen Anwendungen und geben praktische Tipps für die Umsetzung.
Welche Erfahrungen machen Pflegeeinrichtungen mit der Telematikinfrastruktur (TI)? Welche Voraussetzungen sind für den Einsatz von KIM (Kommunikation im Medizinwesen) erforderlich? Und wie gelingt die Einführung der vollelektronischen Abrechnung? Antworten auf diese Fragen liefert die Rubrik „Aus der Praxis“ des Kompetenzzentrums Digitalisierung und Pflege.
Die Praxisberichte stellen unterschiedliche Einrichtungen und ihre Erfahrungen bei der Digitalisierung von Arbeitsabläufen vor. Verantwortliche schildern, welche organisatorischen und technischen Voraussetzungen geschaffen wurden, welche Herausforderungen zu bewältigen waren und welche Vorteile sich im Arbeitsalltag ergeben haben.
Neu hinzugekommen ist ein Erfahrungsbericht zur Umstellung auf die vollelektronische Abrechnung. Am Beispiel der Diakoniestation Hesel-Jümme-Uplengen wird beschrieben, wie die Einrichtung den Umstieg vorbereitet hat und welche Rolle mobile Endgeräte, digitale Leistungsnachweise und KIM dabei spielen. Nach Angaben der Einrichtung konnten Verwaltungsabläufe vereinfacht und die Bearbeitungszeiten für die Abrechnung deutlich verkürzt werden.
Die Praxisbeispiele machen deutlich, dass eine frühzeitige Vorbereitung, die Einbindung der Mitarbeitenden sowie eine enge Zusammenarbeit mit den Softwareanbietern wichtige Erfolgsfaktoren für die Digitalisierung sind. Sie bieten damit eine hilfreiche Orientierung für Pflegeeinrichtungen, die sich auf die weiteren Schritte bei der Einführung der Telematikinfrastruktur vorbereiten.


