Nachhaltige Verpflegung und Abfallvermeidung: ReSA liefert Impulse für die Pflege

2. Februar 2026

Nachhaltige Verpflegung und Abfallvermeidung aus dem ReSA-Projekt bieten konkrete Ansatzpunkte für Pflegeeinrichtungen – im Betrieb, bei Veranstaltungen und in der täglichen Versorgung.


Was Pflegeeinrichtungen konkret mitnehmen können


Der Auftakt des Projekts ReSA (Resiliente Soziale Arbeit) zeigt, dass Nachhaltigkeit nicht bei Konzeptpapieren enden muss – sondern auch im Pflegealltag umsetzbar ist. Gerade Pflegeeinrichtungen stehen bei Verpflegung, Veranstaltungen und im täglichen Betrieb vor der Herausforderung, ökologische Verantwortung mit knappen Ressourcen und hohen Qualitätsanforderungen zu verbinden.

Die beim ReSA-Auftakt erprobten Ansätze lassen sich auf den Pflegebereich übertragen: Dazu zählen der verstärkte Einsatz regionaler und saisonaler Lebensmittel in Kantinen und bei Fortbildungen, die Reduktion von Einwegverpackungen sowie der Ausbau von Mehrwegsystemen. Auch eine bessere Planung von Mahlzeiten kann helfen, Lebensmittelabfälle zu verringern – ein Thema, das insbesondere stationäre Einrichtungen betrifft.


Der Paritätischer Gesamtverband macht deutlich, dass solche Maßnahmen nicht nur dem Klima dienen, sondern auch die Resilienz von Einrichtungen stärken können. Weniger Abfall, klarere Prozesse und bewusster Ressourceneinsatz entlasten Mitarbeitende und können langfristig Kosten senken. Für Pflegeeinrichtungen wird Nachhaltigkeit damit zu einem Baustein zukunftsfähiger Organisation – im Alltag ebenso wie bei Veranstaltungen und internen Schulungen.


Quelle und weitere interessante Informationen:


Paritätischer Gesamtverband | Rückblick: Auftaktveranstaltung „Nachhaltig satt – Ressourceneffizient verpflegen in der Sozialen Arbeit" >

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