Sozial gerechte E-Mobilität: Paritätischer fordert bessere Förderung für kleinere Einkommen und soziale Dienste
1. Februar 2026
Eine sozial gerechte Ausgestaltung der E-Mobilitätsförderung ist auch für den Pflegebereich von Bedeutung. Nach Einschätzung des Paritätischer Gesamtverband profitieren von bestehende Förderprogramme bislang vor allem einkommensstarke Haushalte, während Beschäftigte in sozialen Berufen sowie gemeinnützige Träger kaum erreicht werden. Gerade Pflegekräfte im ambulanten Bereich und Einrichtungen im ländlichen Raum sind jedoch auf bezahlbare und verlässliche Mobilität angewiesen. In der Diskussion um das neue Förderprogramm fordert der Paritätische daher gezielte Förderansätze, die niedrige Einkommen, soziale Träger und beruflich notwendige Mobilität stärker berücksichtigen.
Quelle und weiterlesen: Fachinfo des Paritätischen vom 30.01.2026 | Sozial gerechte E-Mobilität: Erkenntnisse aus der Diskussion zum neuen Förderprogramm >
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